Die dbbjb macht sich für eine sichere Zukunft der Beschäftigen des öffentlichen Dienstes stark. Aus diesem Grund kamen viele Landesjugendleiter der Fachjugendgewerkschaften zusammen, um über die politische Themen der letzten Monate zu diskutieren. Der LJA wurde von der Trauerfeier der gefallenen Soldaten überschattet, die ihr Leben für unserer aller Vaterland gelassen haben. Der Vorsitzende der dbbjb Jörg Kothe sprach den Angehörigen sein Beileid aus.     
Als Ehrengast war zu diesem LJA der Vorsitzende des Bayerischen Beamtenbundes Herr Rolf Habermann geladen, der über die aktuelle Gewerkschaftspolitik berichtete.

Im Anschluss fand ein Gespräch mit Landtagsabgeordneten Bernhard Seidenath statt, der unsere Landesjugendleiter über das aktuelle Dienstrecht in Bayern informierte.

Von besonderem Interesse waren zum einen die Erweiterung und Erhöhung der Ballungsraumzulage, die modularen Qualifikationen und der Wechsel in den Fachlaufbahnen.

In Sachen Ballungsraumzulage ist von Seiten der CSU Landtagsfraktion keine Bewegung zu erwarten lt. Herrn Seidenath.

Die Ausarbeitung der modularen Qualifikationen ist Sache der jeweiligen Ressorts. Hier soll lt. Herrn Seidenath das Finanzressort federführend sein.

In Gespräch mit Herrn Seidenath machte die dbbjb deutlich, dass jede Reform nur davon lebt, wenn genügend Geld in die Hand genommen wird, um diese umzusetzen. Ansonsten würde sich lt. Landesjugendleiter der dbbjb Jörg Kothe nichts ändern, außer das man dem Kind ein anderen Namen gegeben hat.

Besonders wichtig ist es, die Ressorts mit ausreichend Stellen zu versorgen, damit eine Leistungslaufbahn überhaupt umgesetzt werden kann, so Jörg Kothe.

Des weiteren appellierte er an den CSU Abgeordneten den Einstellungsjahrgang 2011 im Blickfeld zu behalten. Hier hat die Politik die einmalige Chance, viele geeignete Kandidaten aus dem doppelten Abiturjahrgang G8 für den öffentlichen Dienst zu gewinnen.


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